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Oder habt ihr euch nicht auch schonmal nach der Entstehung des Universums gefragt?

Die Existenz der Zeit als greifbare Einheit

Okay ich gebe zu meine Theorie ist ein wenig paradox, aber es ist eben nur eine Theorie und Ergebnis einer meiner Schlaflosen Nächte. Gehen wir mal davon aus, das Zeit etwas greifbares ist, wie eine Sanduhr. Am Ende sind alle Körner unten aber in welcher Reihenfolge die Körner (Ereignisse) nach unten fallen ist egal. Damit wäre ein (mal klassisch bezeichnetes) "Reisen in der Zeit eventuell möglich"

Also meine Theorie ist, das dieses Universum und unendlich viele andere gleichzeitig und "übereinander" existieren, weil sie später durch eine Zeitreise ins Früher (jaja ihr müsst mich nicht darauf hinweisen, dass es möglicherweise paradox ist) erschaffen werden. Oder sozusagen ein Knick in der Zeit, an dem das Universum bleibt, aber die Zeit von vorne beginnt.

Jetzt stellt sich natürlich die Frage, woher kam das Universum? War es schon immer da? Ich denke es begann einfach so aus sich heraus zu existieren, da es später geschaffen wurde (also wenn eine "Verschiebung" der Zeit geschieht oder irgendeine Lebensform eine Verschiebung der Zeit verursacht.

Damit wäre es zum einen möglich, dass unendlich viele Universen nebeneinander existieren, zwischen denen kein räumlicher und zeitlicher Abstand besteht.
Das hätte zum anderen zur Folge, dass entweder ein Schicksal existiert und jeder Mensch und jeder andere Körper im Universum seinen vorgegebenen Lauf nimmt (wie gesagt, die Sanduhr) oder ein Universum, in dem Moment, wo jemand etwas dagegen tut, dass eine zeitliche Verschiebung geschieht (erfolgreich, muss man dazu sagen) aufhört zu existieren und im selben Moment an der selben Stelle weiter existiert, da unendlich viele Universen in unendlich vielen Zeitdimensionen nebeneinander existieren. Es wäre also nicht möglich, etwas gegen diese Zeitverschiebung zu tun. (wir gehen mal davon aus, das der Mensch einen freien Willen hat und entscheidet, was er tut) Man könnte Gott also als Zeit definieren, die antreibende Kraft im Universum und der Dreh und Angelpunkt sämtlicher Dimensionen. Damit wäre die Frage nach dem Woher des Universums geklärt und die nach dem Sinn des Lebens würde sich erübrigen, da sich das Universum so lange wiederholt, bis man das Vorgesehene tut. Man hätte also einen theoretischen freien Willen, der es einem erlaubt, zu tun und zu lassen, was man will. Wenn jemand aus dem Fenster springen will, dann tut er es entweder und es war ihm vorherbestimmt, oder das Universum hört auf zu existieren und beginnt quasi von vorn bis man wieder an dem Punkt ist wo er den Gedanken haben könnte. (Unter Berücksichtigung des freien Willens und ich gehe mal davon aus, dass man bei so einer Wiederholung nicht immer wieder das selbe tut. Damit wäre auch die Frage nach der Summe unserer Teile geklärt - und zwar zweideutig. Zum Einen können wir tun und lassen was wir wollen, das Universum würde aber sofort neu beginnen wenn man das "Falsche" tut. Zum Anderen wären wir quasi Störfaktoren in der Zeit, die aber niemanden stören, da es kein großes Kollektiv gibt, dass über die Zeit wacht, sondern sich quasi alles von selbst regelt.

Zerathul

6.9.06 15:50
 


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